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Apocalypse soon - Die Zeichen der Zeit
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"... Doch wenn der Sohn des Menschen kommen wird, wird er den Glauben finden auf der Erde?"
Lukas 18:8

 

Diese hypothetische Frage, die der Herr Jesus Christus  seinen Jüngern gemacht hat, hat mich schon immer verwirrt, wo ich doch in einer Kirche des Glaubens aufgewachsen bin. Warum zeigte der Herr eine so "negative" Einstellung? Hatte er kein Vertrauen in die Menschen und in die "Bewegung"  von der er der Gründer war?
Die Antworten auf meine Fragen kamen vor ein paar Jahren, nachdem ich mich von der "Glaubensbewegung"  abwandte und anfing, die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. An diesem Punkt erkannte ich, dass der Herr von einer tiefen prophetischen Weisheit sprach betreffend seiner Kirche bei seiner Rückkehr. Während einigen, die Kirche von heute mächtig und herrlich erscheinen mag, ist sie in Wirklichkeit elend, es herrscht Apostasie und sie ist scheinbar stolz darauf. In den letzten Jahren haben sich sehr störende Lehren und Praktiken in die Kirche infiltriert und in vielen Fällen wurde die gesunde Lehre, die einmal gelehrt wurde, verdrängt oder schlichtweg ersetzt.
Der Grund warum das passiert und warum ein grosser Teil der Kirche sich dessen nicht bewusst ist oder sich nicht darum kümmert , oder sogar diejenige angreift  die sie auf diese Dinge hinweisen, ist nicht wirklich ein Geheimnis.

 

Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in den letzten Zeiten etliche vom Glauben abfallen werden und anhängen den verführerischen Geistern und Lehren der Dämonen,
durch die Heuchelei derer, die Lügen reden und ein Brandmal
in ihrem Gewissen haben.
1Tim 4:1,2

 

Zwar ist dies der Schlüssel zum Verständnis dafür, dass diese Ereignisse "stattfinden müssen", wie es geschrieben ist, so ist es aber auch beunruhigend zu entdecken, dass dies vor unseren Augen geschieht. Die meisten christlichen Konfessionen sind seit Jahren tot, - (einige seit Jahrhunderten) – sie bemühen sich das äussere Erscheinungsbild der Religiosität aufrecht zu erhalten. Das eigentliche Problem liegt jedoch innerhalb der Evangelischen- und Pfingstkirchen, die vielleicht die einzige Front bilden, die "Truppen", welche dem Herrn mit  missionarischem Eifer, Mut und einer kompromisslosen Haltung dienen. Leider sind die leuchtenden Hoffnungen gedimmt oder ganz verschwunden. Oh ja, es gibt  noch welche die große Pläne haben, wie Fernsehauftritte in „christlichen Kanälen“ auf der ganzen Welt, und zu welchem ​​Zweck, wenn ich fragen darf? Das Fernsehen ist wohl der subtilste Feind der Christen, und "Christliches Fernsehen“ ist es umsomehr, da es verdeckt, den vertrauensvollen und ahnungslosen Zuschauern alle Arten von abweichendem Verhalten und falschen Lehren anbietet. Bei „Christlichem Fernsehen" handelt es sich einfach nur um Showbusiness und ist eine gewinnbringende Maschine für seinen Besitzer. (Dieser Editor weiß, wovon er spricht,  da er selbst mit dem „grössten christlichen Fernsehsender“ gearbeitet hat).

Es ist etwas völlig falsch, wenn Christen ständig unterhalten werden müssen. In den letzten Jahren ist eine ganz neue Industrie entstanden, nur um "christliche Unterhaltung" anzubieten. Diese müssen so wie alle weltlichen Unternehmen ständig neue Produkte anbieten, um den nie endenden Appetit der gefrässigen Oeffentlickeit zu befriedigen. Wenn die Ambitionen unserer Jugendlichen, die dem Herrn dienen,  "nur in der Idee ist, in einer „christlichen Rock-Band zu spielen* stimmt etwas nicht. Wenn Gläubige Psychologen und Psychiater aufsuchen müssen, anstatt sich mit ihren Problemen im Gebet an den Herrn oder ihre Pastoren zu wenden, stimmt etwas nicht. Wenn Gläubige fleischliche Manifestationen brauchen statt Gebetszeit oder an andern Menschen vom Evangelium zu berichten, stimmt etwas nicht.

Christen haben sich zu den unverantwortlichsten Gruppen von Menschen auf der Erde entwickelt, im Licht der Gnade, die Gott über sie ausgegossen hat. Viele haben so total den richtigen Weg verlassen, dass ihr Glaube an Christus in Trümmern liegt, oder er hat sich etwas verzerrt oder er ist völlig verschwunden, so dass überhaupt keine Verbindung mehr besteht zu dem was sie einmal über den Glauben gelernt haben.
Der „Abfall vom Glauben“ schreitet voran und das scheint niemanden gross zu interessieren. Die Rückkehr des Herrn Jesus Christus wird nicht mehr verkündet, ausser einigen bemerkenswerten Ausnahmen. Die "Christen" fühlen sich wie zu Hause in dieser Welt und  zeigen kein Interesse am Kommen des Reichs Gottes. Sie leben in einem künstlichen Paradies, das sie sich selbst gemacht haben, aber sie werden ein schockierendes Erwachen erleben. Die Worte des Herrn werden ihnen in den Sinn kommen:

 

Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt: und ihrer sind viele, die auf ihm hineingehen. Denn die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt, und ihrer sind wenige die ihn finden.
Matt. 7:13,14

Also, sicherlich müssen diese Dinge geschehen, und die Liebe wird in vielen erkalten, aber es muss passieren

auch Ihnen?

 



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