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Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten allen Völkern, die umher sind;und auch Juda wird’s gelten, wenn Jerusalem belagert wird.
Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein allen Völkern; alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran zerschneiden; denn es werden sich alle Heiden auf Erden wider sie versammeln.
Sacharja 12:2,3


• Flottille Redux (1. Juli 2011)
• Obsession Europas gegen Israel (Juli 2010)
• Obamas Nahost-Friedensinitiative (Zusammenfassung)


 

Flottille Redux

1. Juli 2011

Es ist immer das Gleiche. Manche Menschen sind geborene Provokateure, was in sich selber nicht unbedingt eine schlechte Sache ist. Allerdings gibt es Menschen, die Provokateure sind, ohne wahre Motivation, dies ist eine sehr negative Sache, weil der wahre Fokus fehlt.

Vor etwa einem Jahr haben wir am niederträchtigen Fall des berüchtigten und falsch benannten türkischen Schiffs „Peace Flottille“ teilgenommen, das versucht hat, eine israelische Seeblockade des Gaza-Streifens zu erzwingen. Sie gaben vor, es mit der Absicht zu tun, die Küste des Gaza-Streifens zu erreichen, um die palästinensischen Bewohner mit humanitärer Hilfe zu versorgen.

Nachdem Israel von den humanitären Motivationen der Organisatoren der Flottille erfahren hatte, lud sie die Organisatoren ein, den Landweg zu benutzen. Diese waren aber wenig an der humanitären Hilfe interessiert. Ihre wirkliche Absicht war es, die radikale Politik zu propagieren, und spielte somit in die Hände der Hamas Provokationen. Während sie sich unter einem Mantel der humanitären Hilfe versteckt hatten, war ihre wahre Absicht, politische Propaganda zu machen und nicht die, der palästinensischen Bevölkerung Hilfe zu leisten. -. Wikipedia

Als nächstes wurde die Welt Zeuge der Verhaftung der Flottille durch das israelische Militär und am nachfolgenden Tod der neun Provokateure und mehreren Verletzten. Die Welt schrie über diesen HORROR und wieder einmal wurde Israel von einer schlechten Presse verurteilt, bis aufgedeckt und dokumentiert wurde was wirklich passiert war und das ist wieder eine andere Geschichte.

Die IDF veröffentlichte ungefähr 20 Videos von dem Vorfall. Nach der Frage, wer die Feindseligkeiten begonnen habe, wurde beiden Seiten fehlender Kontext und Verwirrung zugeschrieben. Die Videos wurden von den israelischen Marineschiffen und Hubschraubern mit Nachtsichtgeräten aufgenommen. Die Videos zeigen Aktivisten, die Soldaten mit Metallrohren und einem Stuhl schlagen. Ein Video zeigt auch einen Soldaten, der von den Aktivisten aufs Deck gestossen und kopfüber auf ein unteres Deck geworfen wird. Ein anderes Video zeigt, dass jedes Kommando mit Metallrohren angegriffen wurde, während ein Soldat, mit Bildern von Aktivisten die einen Soldaten schlagen und versuchen ihn zu entführen, aus dem Hubschrauber heruntergelassen wurde. Ein Video zeigt ein Soldat der mit einer Pistole, ähnlich geformt wie eine Paintball-Waffe, feuert. Die IDF veröffentlichte auch Aufnahmen der behandelten und ins Flugzeug gebrachten Verwundeten.

Die IDF zeigte auch beschlagnahmtes Filmmaterial von den Überwachungskameras des Schiffs, dass die Aktivisten Stunden zuvor bei der Vorbereitung auf einen Kampf zeigte, bevor die israelische Marine Kontakt mit dem Schiff hatte. Das Material zeigt auch Aktivisten, beim Abbruch des Geländers, das gegen die Soldaten verwendet wurde im Kampf. Es zeigt auch Aktivisten die von Schnellbooten aus die Soldaten mit zahlreichen Objekten, Lärmgranaten und Wasserschläuchen angriffen, sowie Aktivisten die einen Soldaten angriffen während er sich abseilte und zeigt einen Soldaten der mehrmals mit einem Metallrohr geschlagen und dann in den Arm gestochen wurde. Andere Videos zeigen auch erschossene Aktivisten die unter Deck evakuiert wurden um die Wunden zu behandeln. - Wikipedia

So sind es nun diese friedlichen Leute, die uns tadeln, stark, von der enormen Wirkung der Folgen der ersten Runde. Richtig oder falsch, alle Augen sind jetzt auf Israel gerichtet und warten auf die Antwort und wir können sicher sein, dass bei der kleinsten falschen Bewegung, der Finger auf die Unmenschlichkeit und Bösartigkeit Israels gerichtet sein wird.

Sicherlich kann man argumentieren, dass diese Menschen einen Sinn und eine Mission haben, wofür sie bereit sind, ihr eigen Leib und Leben in Gefahr zu bringen. Paradoxerweise gibt es nichts, dass weiter von der Wahrheit entfernt ist. In Wirklichkeit zeigen sie nur ihren Hass auf Israel und für das was Israel tut und für was es einsteht. Es ist eine feine Sache, Ideale zu haben und entsprechend zu handeln, aber dies ist hier nicht der Fall. Ihr einziges Ideal ist es, vollständig und eindeutig gegen Israel zu sein. Das palästinensische Volk ist nur ein Nebenprodukt in diesem Thema. Israel ist Schuld, es ist immer Israels Schuld,  so war es schon immer und so wird es auch immer sein. Bis Jesus wiederkommt. Dann wird eine andere Musik spielen. Für immer.

Ich bin immer wieder erstaunt, dass Leute wie diese, keine wirklichen Gründe für ihren Hass auf Israel haben. Es ist Viszeral-, Ur-fundamental und sicherlich auch für sie unerklärlich. Sie wiederholen die von Kindheit erworbenen Slogans und zeigen einen viszeralen Unmut, aber keine Fakten, um dies zu rechtfertigen. Wenn sie unter Druck kommen wissen nicht einmal sie, warum sie so glauben. Mit vernünftigen Menschen kann man darüber diskutieren und argumentieren, dass die Dinge nicht immer so sind, wie sie zu sein scheinen, aber nicht mit ihnen. Sie sind unnachgiebig und kriegerisch. Nennt man sie Fanatiker ist es eine Fehlbezeichnung.
All das gibt zu denken, aber mir nicht und es wundert keinen wirklichen Christen. Wir verstehen, wir wissen, wo dieser Hass herkommt, sicherlich nicht von Gott.

Also, eine weitere Gelegenheit, die Dinge zu manipulieren und ihren Feindseligkeiten gegenüber Israel freien Lauf zu lassen.
Der Alarm wurde von mehreren Behörden ausgelöst, (sehen Sie die neuesten Nachrichten, unten) aber diese Provokateure werden wie üblich weitermachen in ihrem sinnlosen Kampf und dann schamlos Israel für Grausamkeiten und Unterdrückung beschuldigen. Viele werden ihnen glauben.

WASHINGTON (Reuters) - Die Vereinigten Staaten warnten die Aktivisten vor einer erneuten Anfechtung der israelischen Blockade im Gaza-Streifen mit einer neuen Lieferung humanitärer Hilfe von der Flotille. Es wäre ein unverantwortlicher und sehr gefährlicher Akt.
"Gruppen, die Israels Seeblockade des Gazastreifens zu brechen versuchen, verschulden unverantwortliche und provozierende Aktionen, die die Sicherheit ihrer Passagiere riskieren." Die Sprecherin des Außenministeriums, Victoria Nuland, fügte in einer Erklärung hinzu, dass neue Möglichkeiten eingerichtet werden, um humanitäre Hilfe nach Gaza zu bringen.

"Wir ermutigen alle diese Strassen zu benutzen um den Menschen in Gaza diese Art von Hilfe zu bringen und nicht an Initiativen wie die der Flotille teilzunehmen“ beendete Nuland.

Israel hat die Vereinten Nationen davor gewarnt eine neue Hilfsflotte zu senden – diese soll in den nächsten Tagen von europäischen Häfen abreisen – es könnte zu gefährlichen Konsequenzen führen.
Israel hat deutlich gemacht, dass sie einer neuen Flotille die Ankunft in Gaza verhindern wird. Vor einem Jahr wurden neun türkische Aktivisten, darunter einer mit US-türkischer Staatsangehörigkeit, in einem israelischen Luftangriff auf einem ähnlichen Konvoi getötet.
Das israelische Militär geriet unter heftige Kritik für diese Aktion und dies führte zu einer starken Verschlechterung der Beziehungen mit der Türkei.

Lassen wir uns nichts vormachen in diesem Punkt: Israel wird bis zur Rückkehr seines Messias und König, dem Herrn Jesus Christus, verfolgt werden. Ihre Augen sind noch verschleiert.

Denn ich will euch, Brüder, über dieses Geheimnis nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr euch selbst nicht für klug achtet: Blindheit ist Israel zum Teil widerfahren, bis die Vollzahl der Heiden eingegangen ist und so ganz Israel gerettet wird, wie geschrieben steht: Es wird kommen aus Zion der Erlöser und er wird die Gottlosigkeit von Jakob abwenden, - Römer 11:25-26

Und während Israel durch viel Trübsal gegangen ist und noch gehen wird, sagt das Wort eindeutig, dass Israel an einer Stelle zum Herrn Jesus umkehren wird, der Messias und Gott wird dann alle Segensversprechungen erfüllen die er seinem Volk machte, Israel!

"Aber über das Haus David und über die Bürger zu Jerusalem will ich ausgiessen den Geist der Gnade und des Gebets; und sie werden mich ansehen, welchen sie zerstochen haben, und werden um ihn klagen, wie man klagt um einziges Kind, und werden sich um ihn betrüben, wie man sich betrübt um ein erstes Kind“. Sacharja 12.10


 

Europas Besessenheit von Israel

Wall Sreet Journal, Dezember 2009

Baroness Catherine Ashton of Upholland (die neue Chefdiplomatin der Europäischen Union, wahrscheinlich kennen Sie sie nicht) ist nicht gerade das, was man als "erfahren" bezeichnen würde. Vielleicht um den Ruf des Neulings im aussenpolitischen Bereich loszuwerden, hat sie sofort in ihrer ersten Rede vor dem Europäischen Parlament gezeigt, dass sie sich zuerst dem Problem Nr. 1 zuwenden will, der Besessenheit des Kontinents: Den jüdischen Staat anzuschwärzen.

"Wir sind zutiefst besorgt über die täglichen Lebensbedingungen der Menschen in Gaza", sagte sie. "Israel sollte die Grenzübergänge ohne Verzögerung wieder öffnen"

Es ist ziemlich seltsam, um es gelinde auszudrücken, dass die gleichen Leute, die Israel im Jahr 2005 um das „Ende der Besatzung“ aufgefordert hatten, nun die Grenzen öffnen wollten. Selbst wenn die Hamas die Geste des Friedens erwidern würde und die Raketenangriffe sofort stoppen würde, wäre es undenkbar, dass Israel eine Art Freizone mit den Muslimen etablieren könnte und ihre Grenzen für palästinensische Selbstmordattentate öffnen würde.

Ägypten, die arabische Nation die brüderlich mit den Palästinensern verbunden ist, kann mittlerweile eine Stahlwand an der Grenze zum Gaza aufbauen, ohne irgendeine negative Reaktion der westlichen Presse (geschweige denn von der Baronessa) zu erhalten. Sie hat nur Israel im Visier, obwohl Jerusalem den Palästinensern weiterhin wichtige Unterstützung bietet.

Trotz aller Falschmeldungen über die angebliche "humanitäre Katastrophe" in Gaza als Folge der israelischen Blockade, ist in Wirklichkeit die Durchführung von Hilfeleistungen aus Israel ungebrochen. Allein in der Woche vom 13. bis am 19. Dezember 2009 kamen nicht weniger als 553 Lastwagen mit 13'587 Tonnen Güter aus Israel in Gaza an, in Uebereinstimmung mit dem israelischen Aussenminister.

Das Ergebnis liegt auf der Hand. Für einen authentischen Blick auf das Leben in Gaza, sehen Sie sich die Fotos von überfüllten Märkten mit Nahrung, Kleidung und Süßigkeiten an, veröffentlicht im letzten Monat auf der Website "Palestine Today", eine Zeitung aus Gaza. (http://www.paltoday.com/arabic/News-64161.html).

Frau Ashton sagte: "Die EU wendet sich gegen den Bau der Sperranlage." Nur eine Woche zuvor erklärten die 27 Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten, dass, "die Trennmauer, die auf besetztem Gebiet gebaut ist,... (ist) nach dem Völkerrecht illegal." Diese Aussage unterscheidet sich signifikant von der totalen Opposition der Baronin, besonders wenn man bedenkt, dass die Sperre weitgehend innerhalb der Waffenstillstandslinie von 1949 gebaut wurde.

Die neue EU-Außenpolitik der Europäischen Union scheint offenbar nur die juristischen Einwände in Bezug auf die Bahn der Barriere zu sehen ohne stattdessen die immensen Vorteile zu betrachten, die sie für beide Seiten gebracht hat. Die Sperre hat dazu gedient, den palästinensischen Terrorismus zu verhindern und sorgt so für mehr Sicherheit für Israelis und Palästinenser. Zusätzlich schuf sie damit die Voraussetzungen für einen wirtschaftlichen Aufschwung, der vor kurzem in palästinensischen Gebieten registriert wurde. Ohne diese Rückkehr der Ruhe und Sicherheit würde Israel nie andere Zugeständnisse für den Frieden gemacht haben.

Fast so aufschlußreich wie Lady Ashtons Kritik an Israel war ihr Schweigen über die anhaltenden palästinensischen Aufstachelungen zu Gewalt oder der brutalen Herrschaft der Hamas in Gaza. Während sie Israels "Besatzung" zurechtwies, konnte sie nicht anerkennen, dass es die palästinensische Ablehnung zur Neuaufnahme von Verhandlungen war und nicht die israelische Unnachgiebigkeit, die den Weg zu einem Neustart des palästinensischen Staates versperrten.

Lady Ashton plant ihren ersten offiziellen Besuch in der Region Anfang des nächsten Jahres. Es ist eine Schande, dass die gute Baronin ihren ersten Besuch nicht in der einzig wahren Demokratie, die im Nahen Osten existiert, gemacht hat.


 

Obamas Nahost-Friedensinitiative

(gekürzt)
von S.R. Scherer
24. November 2008

Laut Quellen plant der amerikanische Präsident Barack Obama einen ehrgeizigen Friedensplan im Nahen Osten zu verfolgen:

  1. Israels Rückzug aus dem Westjordanland um zu den Grenzen von vor 1967 zurückzukehren.
  2. Rückgabe der Golan-Höhen an Syrien.
  3. Die Rückgabe von Ost-Jerusalem an die Palästinenser und ihre Etablierung als die Hauptstadt des palästinensischen Staates.
  4. Vollständigen und bedingungslosen Verzicht auf alle Ansprüche für den sogenannten Tempelberg (einschließlich, vermutlich die Klagemauer).
  5. Die Anerkennung des „Rechts auf Rückkehr“ der Palästinenser.

Im Gegenzug würde Israel nicht nur von den arabischen Staaten "Anerkennung" erhalten, sondern von der gesamten islamischen Welt. Im Wesentlichen ist dieser Plan eine "Abzocke" im Jahr 2002 schon von der Arabischen Liga als Friedensiniziative vorgeschlagen und von Tzipi Livni, die Vorsitzende der Kadima-Regierung, abgelehnt.

Angeblich sind die fünf oben aufgeführten Initiativen lediglich als "Ausgangspunkt" für Verhandlungen zu sehen, aber, wenn überhaupt, würden sie nicht so sehr einen "Ausgangspunkt" für die Israelis darstellen  als für die Araber, die sich leidenschaftlich wünschen den Status der jüdischen Nation neu zu verhandeln um ihn zu einem „säkularen Staat“ zu machen.

Bei einem Besuch im Nahen Osten im Juli letzten Jahres, sagte Präsident Obama zu einem seiner Berater, dass es „verrückt“ wäre für Israel diesen Deal abzulehnen, der schliesslich Frieden bringen könnte mit der muslimischen Welt.

Und es sind nicht nur Israelis wie Livni, die bereit sind, Verhandlungen mit den Arabern auf der Grundlage des saudischen Plans (jetzt Obama’s) zu starten auch Shimon Perez und Ehud Barak von der Arbeitspartei und Ehud Olmert von der Kadima-Partei und viele andere Führer der verschiedenen Parteien.

Zusätzlich zu all diesen Israelis, muss man diesem Plan noch die sogenannten parteiübergreifenden Gruppen hochrangiger außenpolitischer Berater hinzufügen, die eng mit der Obama-Administration verbunden sind. Darunter sind zu nennen Lee Hamilton, der ehemalige Leiter der Iraq Study Fraktion, Zbigniew Brzezinski, ein demokratischer, ehemaliger nationaler Sicherheitsberater und Brent Scowcroft,  auch er ein republikanischer nationaler Sicherheitsberater. Diese Berater haben Obama gesagt, er solle keine Zeit bei der Verfolgung dieser Politik verlieren, da er auf breite Unterstützung in der islamischnen Welt stösst.

Die Palästinensische Autonomiebehörde führt Druck auf den amerikanischen Präsidenten aus, so dass er sein Ansehen auf diesem Gebiet beweisen kann, nämlich die Iniziative zu unterstützen, den israelisch-palästinensischen Konflikt zu beenden. Auch die hebräischen Zeitungen ermutigen die Israelis den „Obama-Plan“ zu unterstützen.

Und es sind nicht nur die  linken Strömungen, die den Plan unterstützen, er wird sogar von den „Fundamentalisten“ der islamischen Welt geteilt, so sehr dass Leute von Obama’s Team bereits Gelegenheit hatten, diese „Fundamentalisten“ zu treffen.In einem Interview mit der in London ansässigen Zeitung Al-Hayat, erzählte Dr. Ahmad Yousef, politischer Berater desHamas-Ministerpräsidenten Ismail Hanija, von einigen geheimen Treffen in Gaza mit den politischen Beratern  von Barack Obama. Gemäss Yousef fanden diese Treffen im Rahmen des US-Wahlkampfes statt.

"Wir waren mit einer Reihe von Obamas Beratern über das Internet in Kontakt, später mit persönlichen Begegnungen in Gaza aber sie rieten uns diese Treffen nicht offen zu legen, weil die Verbreitung dieser Nachricht den Wahlkampf hätte negativ beinflussen und die McCain-Kampagne manipulieren können." ...

Dies alles zeigt, dass in Obama's Kopf der Frieden im Nahen Osten eng mit der Annahme seitens der Israeli eines erzwungenen Abkommens mit den Palästinensern verbunden ist, in welchem sich die Israeli von der Westbank, von den Golanhöhen, von Ost-Jerusalem und dem Tempelberg zurückzögen, mit dem Zusatz von „Recht auf Rückkehr“ für die Palästinenser und der Pflicht Israels, an der Seite des mit Nuklear bewaffneten Irans zu leben.

Diese Argumente sind nicht nur für die Siedler in Israel ärgerlich, sondern auch für die evangelischen Amerikaner. Alle diese Dinge könnten den Sieg von Benjamin Netanjahu in den kommenden israelischen Wahlen bringen, was wiederum zu einer beispiellosen Katastrophe für die Obama-Politik führen würde.


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