Apocalypse soon logo
HOME

ZEN-BUDDHISMUS


Apocalypse soon media
Apocalypse soon media

Apocalypse soon media
Seltsame Tage

Apocalypse soon - Die Zeichen der Zeit
Die Zeichen der Zeit


Die Bibel - W5


Christen?
Juden?
Heiden?


Zweck
Was wir Glauben
Um was geht es?
Zustand der Kirche
Überraschung
Sekten
Schlüsselwörter
Hi Tech
Schöne Neue Welt
Orient Express
Antworten an die Katholischen Leser
Der Weg


Polls
Kontakt

 

Oestliche Kulte

"Sehet zu, dass euch niemand fange durch die Philosophie und leere Tšuschung nach der Ueberlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht nach Christus"
Kolosser 2:8

Zen-Buddhismus

Der Buddhismus ist eine der größten Religionen in der heutigen Welt. Der Grund, warum wir uns bei dieser Religion verweilen, die eher in eine Studie der Weltreligionen fallen würde – eine Studie, die den Rahmen dieses Handbuches sprengen würde - ist die Tatsache, dass sie auch im Westen durchbricht und in Amerika gibt es sogar eine Vereinigung buddhistischer Kirchen.

Das alte Indien war die Wiege dieser Religion, die viele Elemente dieser alten Kultur bewahrt; sie glaubt an Reinkarnation, sie akzeptiert viele Götter anstatt nur einen Gott, sie bekennt seltsame Vorstellungen von Selbsterniedrigung.

Der Gründer des Buddhismus, Gautama Buddha, wurde in eine wohlhabende Familie geboren und lebte zur Zeit des Jeremia und Ezechiel, vielleicht zwischen 563 und 483
 v. Chr., das Datum seines Todes ist ungewiss. Er heiratete und hatte einen Sohn, aber dann verließ er seine wohlhabende Umwelt, um eine Antwort auf die grundlegenden Probleme des Lebens zu suchen. Die Antwort erreichte ihn, so sagt man, während er unter einem Baum meditierte: Da erreichte ihn die Erleuchtung, durch die er als "Buddha" oder als der "Erleuchteter" bekannt geworden war. Nach seiner Entdeckung unternahm er ausgedehnte Reisen und bekam Essen von den Menschen die sich für seine Lehren und Visionen interessierten.

Im Buddhismus entwickelten sich zwei wachsende Zweige. Davon, unterstreicht der Mahayana-Buddhismus die Möglichkeit, dass alle durch die Werke von einigen Menschen, wie Mahatma in der Theosophie, selbstlos auf ihre weitere Entwicklung verzichten um  diejenigen zu unterstützen, die den Prozess der Reinigung noch nicht hinter sich haben. Der Buddhismus ist in ganz Asien verbreitet, vor allem in Ceylon, Indonesien, Nepal, Tibet, China, Korea und Japan. Das Jahrbuch der amerikanischen Kirchen von 1961 registrierte in den Vereinigten Staaten, eine Eintragung von 20 000 Personen zum Buddhismus; diese Anzahl ist aber auf Amerikaner mit japanischer Abstammung begrenzt. In jüngerer Zeit gab es auch eine buddhistische Missionierung in Europa.

Buddhistische Lehren

Karma. Der buddhistische Weg der Erlösung basiert auf dem "Karma". „Das Karma kann als die Summe der Gedanken und Handlungen eines Individuums in all seinen Inkarnationen beschrieben werden. In jeder Inkarnation ändert  es sein Karma, in gut oder schlecht ... Das Karma kann durch moralisch gute Handlungen, durch Rituale und asketische Selbstdisziplin verbessert werden. Das ultimative Ziel ist nicht nur ihr Karma zu verbessern, sondern auch der endlosen Reihe von Änderungen, der schrecklichen ewigen Folge von Geburt und Wiedergeburt, zu entkommen. Das wäre die Erlösung "(Kenneth S. Latourette, Einführung in den Buddhismus, S. 4).

Die vier grundlegenden Wahrheiten. Gautama Buddha stellte seine Lehren, abgeleitet von seinen Visionen, mit einer sehr einfachen Zusammenfassung vor. Er sagt, dass die Reihe der Wiedergeburten durch die Pflege bestimmter Tugenden und durch das Durchführen bestimmter Handlungen gebrochen werden kann. Hier sind seine vier grundlegenden Wahrheiten:

a) Die Existenz menschlichen Lebens impliziert automatisch das Leiden;
b) Leiden entsteht durch den Wunsch der Freude;
c) Die Erleichterung wird nur durch das Aussterben des Wunsches nach Freude erreicht;
d) Es muss eine "Strasse mit acht Spuren" befolgt werden, um das Vergnügen zu beseitigen
.

Die "Strasse mit acht Spuren" ist im Grunde der Weg des Heils bestehend aus folgenden Tätigkeiten:

1) genaue Vorstellungen: jene, die oben aufgeführt sind;
2) gerechte Bestrebungen: auf das Vergnügen zu verzichten, das Gute wollen;
3) richtiges sprechen: nicht lügen, keine leeren Worte verwenden;
4) richtiges Verhalten: gutes Benehmen;
5) richtiges Handeln: keine Menschen als Slaven verkaufen oder Tiere schlachten;
6) echte Anstrengung: pflegen positiver mentaler Zustände;
7) grosser Fleiss: suche nach der Selbst-Kontrolle in allen Dingen;
8) grosse Konzentration: sich der Meditation hingeben, bis der Frieden kommt.

Das Ziel, nach dem sich der Buddhismus neigt, ist ein Ort, wo der Wunsch nach Vergnügen, der die Ursache des Leidens ist, fehlt. Dieser Ort heißt Nirvana. Es ist nicht klar, ob er auch den Tod beinhaltet, aber es erfordert sicherlich die Beseitigung jedes Wunsches nach Vergnügen. Es ist die buddhistische Entsprechung des Himmels.

Die Tatsache, dass der Buddhismus auch Anhänger im Westen findet, unterstreicht die Suche nach Frieden durch den modernen Menschen. Andere östliche Religionen finden ihren Platz in den Vereinigten Staaten und Westeuropa und das Phänomen tendiert zu wachsen, auch für die religiöse Toleranz in Amerika und der westlichen Welt.

Die orientalischen Kulte sind eindeutig im Widerspruch mit dem Christentum. Die östlichen Religionen gehen davon aus, dass es viele Götter und Söhne von Göttern gibt.
Die orientalischen Kulte sind pessimistisch, sie bieten absolut keine Hoffnung an in dieser Welt, noch irgendwelche Bücher wie die Apokalypse, die den totalen und endgültigen Sieg  Gottes über das Böse garantiert.


up